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VITAMETIK® FÜR TIERE
 

Bei Tieren können, ähnlich dem Menschen, in Stresssituationen Verspannungen auftreten.

Auch hier ist die Vitametik® anwendbar um stressbedingte Anspannungen zu lösen.




Vitametik® beim Pferd

Betrachtet man den Rücken eines Pferdes, so erscheint dieses Tier wie geschaffen zum Reiten.
Sein Rücken bietet Platz für einen bequemen Sattel, ja, weist sogar eine leichte entsprechende Vertiefung auf. Die Beine sind kräftig genug, zusätzliches Gewicht zu tragen, und Halfter und Trense halten problemlos am Pferdekopf.

Tatsächlich ist das Pferd weder dafür geboren zusätzliches Gewicht zu tragen noch hat es die natürliche Veranlagung menschliche Kommandos zu verstehen. Wenn ein Pferd geritten werden soll, muss es das erforderliche Training erhalten.

Es muss die gemeinsame „Sprache“ lernen, die zur Verständigung zwischen Mensch und Pferd entwickelt wurde, und es muss eine Art „Rückenschule“ durchlaufen, um zu einer ökonomischen Traghaltung zu finden. Das alles lernt ein Pferd Idealerweise während der Phase des Anreitens. Der Reiter muss es später aber immer wieder an diese Dinge „erinnern“. Reiten ist stets eine aktive Handlung - kein Sich-Mitnehmenlassen. Nur wenn Reiter und Pferd die nötigen Techniken beherrschen, ist Harmonie möglich.

Harmonie und Gleichgewicht

Der Mensch muss bereit sein, die Herausforderungen anzunehmen, einen konstruktiven Weg zu beschreiten, der durch die Liebe zum Pferd begleitet wird und aus der eine wunderbare Freundschaft zwischen Mensch und Pferd entstehen kann.

Die Bereitschaft, das Pferd zu verstehen, muss hierbei im Mittelpunkt stehen. Dieses Verständnis muss wichtiger sein als das Ziel , das Pferd für seine Zwecke zu nutzen.

Insbesondere auf diesem Entwicklungsweg treten sowohl beim Menschen als auch beim Pferd Verspannungen auf. Denn, wie auch in anderen Beziehungen, resultieren Verspannungen sehr häufig auf Missverständnissen.

Darüber hinaus ergeben sich im täglichen Ablauf vielfältige Situationen, die unerwünschte Verhaltensweisen beim Pferd entstehen lassen und eine weitere Gymnastizierung oder auch allgemeines Arbeiten deutlich erschweren.

Der aus der Verspannung resultierende Schmerz wird immer eine Schonhaltung verursachen. Dadurch verliert der Bewegungsablauf seine natürliche Flüssigkeit. Der Körper kompensiert dies mit einer entsprechenden Gegenanspannung der Muskulatur. Aufgrund dieser Kompensierung können Nerven irriteirt und die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen Haltung gebracht werden.

Häufige Ursachen für dies Art von Muskelverspannungen können sein:




 
 
Trauma
Transport
Bewegungsmangel
Sattel
Beschlag
Reiter
Geburtsprozess
Leistung



 

(Antworten erhalten Sie durch anklicken der Fragen.)

Bitte beachten Sie:
Für ein optimales Ergebnis sind 4 - 6 Anwendungen nötig.


Quellen:
"so verstehe ich mein Pferd" von Bayley/Lesley
"Pferde verstehen" von Christiane Gohl


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